Kale and me: So fühlt man sich wirklich nach der berühmten Saftkur

INfleur hat für euch getestet, ob man sich nach einer Saftkur von Kale and me wirklich besser fühlt. Außerdem verraten wir euch, wie man die Detox-Tage am Besten durchhält.

Zuerst hatten wir so unsere Zweifel, aber schon das Packaging von Kale and me konnte überzeugen. Das Design ist cool und innovativ und die Säfte sehen vielversprechend aus.

Jetzt muss nur noch der Geschmack überzeugen.
Um euch den Einstieg zu erleichtern, solltet ihr schon einige Tage vorher auf schwere Mahlzeiten verzichten und stattdessen viel Gemüse und Rohkost zu euch nehmen. So wird der erste Tag um einiges leichter fallen, denn dann ist der Körper schon etwas an den Umstieg gewöhnt. Wir haben uns für die Drei-Tages-Kur entschieden und die drei Tage gingen relativ schnell vorbei. Die Säfte schmecken wirklich lecker und dadurch, dass man alle paar Stunden einen Saft trinkt, vermisst man das Essen auch gar nicht so sehr.

Der letzte Saft ist eine Mandelmilch mit Datteln und dementsprechend noch etwas sättigender als die anderen, so dass man auch nicht mit knurrendem Magen einschlafen muss. Nach der Saftkur fühlt man sich fitter irgendwie vitaler und vor allem motiviert eine gesunde Ernährung beizubehalten.

Alles in allem ist die Saftkur eine perfekte Möglichkeit, wieder mit einer gesünderen Ernährung zu starten oder dem Körper einfach mal etwas Gutes zu tun und besonders mit den Säften von Kale and me fällt diese Art zu fasten wirklich besonders leicht.

In freundlicher Kooperation mit Kale and me, die uns die Säfte zum testen zur Verfügung gestellt haben.

Featured image: Credit @carrie_kern

Celina Euchner

Celina Euchner schreibt seit Februar 2017 für INfleur.

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