Yuicery-Saftkur Erfahrungsbericht: So ist Saftfasten wirklich!

Detox, Detox, Detox – heißt es auf Instagram und Co. Und wem würde es nicht gut tun mal ein paar Tage zu entgiften? INfleur hat für euch die Saftkur von Yuicery getestet. Jetzt verraten wir euch, wie Saftkuren wirklich sind…

Eines vorweg: Saftkuren sind gar nicht mal so leicht durchzuhalten, doch Yuicery macht einem die Entschlackungskur so angenehm wie möglich!

Yuícery Saftmanufaktur München – Erfahrungsbericht

Das Münchener Start-Up-Unternehmen Yuicery wirbt mit leckeren, kaltgepressten und vor allem gesunden Säften. Doch können Säfte, die ‘nur’ aus Gemüse und Obst bestehen wirklich gut schmecken? Ich hatte da vor allem bei den grünen Säften so meine Bedenken. Apfel gepaart mit Grünkohl, Petersilie, Gurke, Limette und Ingwer? Klingt jetzt nicht besonders vielversprechend… Säfte mit Ananas, Honigmelone und Birne klangen doch deutlich besser.

Doch Yuicery konnte mich vom Gegenteil überzeugen. Auch die grünen Säfte schmecken gut. Klar, man schmeckt den Grünkohl schon raus, doch dafür ist man sogar ganz dankbar. Denn eines fehlt schon ein wenig: das Herzhafte. Aber gerade die grünen Säfte ersetzen das ganz gut. Ich habe die Drei-Tageskur ausgewählt und die drei Tage ganz gut ausgehalten. Wichtig ist, dass man den Körper in der Woche vor der Saftkur schon etwas vorbereitet. Am besten keine schweren Mahlzeiten, sondern viel Gemüse und Low-Carb. Dann fällt der Einstig gleich viel leichter. Die Säfte schmecken lecker – mal erfrischend, mal etwas prickelnd. Nach dem dritten Tag ist man froh, dass man zwar froh wieder etwas festes zu essen, doch so richtig schrecklich vermisst hat man das in der kurzen Zeit nicht. Klar, hat man mal ein kleines Tief – vor allem, wenn man anderen beim Essen zuguckt, doch am Ende ist man umso stolzer, es geschafft zu haben.

Viele denken, dass man während einer Saftkur so richtig hungern muss. Doch das stimmt nicht, immerhin hat man immer etwas im Magen. Und völlig kalorienarm ist die Kur auch nicht. Die Kalorien, die der Körper braucht, bekommt er auch. Durch die sechs Säfte nimmt man pro Tag ca. 1200 Kalorien auf. Saftkuren, die mit geringerer Kalorienzufuhr werben, sind vor allem eines: schwerer zu bewältigen und weniger gesund.

Fazit nach drei Tagen:
Hatte ich zwischendurch Hunger?
Ja! Aber immer, wenn Hunger aufkam, war auch schon der nächste Saft fällig. Immerhin trinkt man den alle zwei Stunden.
Habe ich mich schlapp gefühlt?
Am zweiten Tag hatte ich morgens leichte Kopfschmerzen, im Laufe des Tages waren die wieder weg. Insgesamt habe ich mich durch die Säfte fit und energiegeladen gefühlt.
Habe ich abgneommen?
Ja, zwei Kilo innerhalb der drei Tage. Doch vorrangig habe ich mich einfach viel besser und fitter gefühlt.
Würde ich nochmal Saftfasten?
Ja, definitiv. Die Saftkur erleichtert den Einstieg in einen gesünderen Lebensstil. Klar, eigentlich ist Saftfasten ziemlich radikal, doch hat man die drei Tage überstanden, will man eben lieber einen Matcha-Latta und eine Smoothie-Bowl, als einen Big-Mac.
Wie viel kostet die 3-Tages-Saftkur von Yuicery?
Mit 123€ sind die Säfte nicht ganz günstig. Doch die Säfte sind lecker, handgemacht und absolut natürlich. Positiv war für mich auch: Yuicerys Säfte enthalten 500 ml. Andere Saftkuren, deren Säfte teils nur 330 oder gar nur 250 ml enthalten, sind viel schwerer durchzuhalten.

Yuicery wurde von INfleur für gut und super lecker befunden, deswegen gibt es von uns und Yuicery einen Rabattcode.

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Bestellen könnt ihr unter: https://yuicery.de/

Celina Euchner

Celina Euchner schreibt seit Februar 2017 für INfleur.

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